Wissensbörse für Jung und Alt Merzig

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Selbstdarstellung

Die Seniorenarbeitsstätte Merzig, gefördert von der AG Altenhilfe, hat sich im Oktober 1995 zum Ziel gesetzt, Menschen zusammenzubringen, die im verständnisvollen Austausch zufrieden stellen, Anregungen austauschen wollen und sich gegenseitig etwas zuzumuten haben.

Für dieses Ziel wurde eigentlich eine ABM-Teilzeiteinstellung genehmigt, die im zweiten Jahr eine Vollzeiteinstellung erreichte. Davon profitiert das gesamte Gebiet Merzig-Wadern mit rund 100.000 Einwohnern. Die ersten paar Monate waren sicherlich eine Zitterpartie.

Wird das Konzept von den Bürgern angenommen?

Wie ist die Resonanz in unserer zentralstädtischen und doch ländlichen Region? Auch unten verflüssigen sich die konventionellen Familien- und auch Familienstrukturen deutlich.

Das deutet auf noch mehr Singles in allen Altersgruppen hin, aber ebenso auf mehr Sehnsucht nach Nähe und auch Verlässlichkeit in Beziehungen und auch auf das Bedürfnis nach sozialer Berufung.

Eine Reihe von Pressebeiträgen, Anzeigen in den Hauptmitteilungen von Merzig sowie den Gemeinden des Landkreises sowie der Flyer-Bildschirm unterstrichen den Wissensaustausch. Im Dezember 1994 wurde dem Prospekt ein allererster Marktbrief in Form eines CACOPHONY A 4 Blattes beigelegt.

Wir haben schnell eine positive Reaktion und auch eine dynamische Beteiligung der Bevölkerung erlebt.

Wir bekamen leidenschaftliche Anrufe und auch viele Leute betrafen den Arbeitsplatz für ein persönliches Gespräch. Wir waren erleichtert zu sehen, dass das System anerkannt wurde, dass der Know-how-Austausch eine Lösung ist, die wunderbar nachgefragt wird.

Die gute Nachricht ist, dass sich der Index füllte. Es entstand ein Markt mit einer der vielfältigsten Möglichkeiten. Im März sowie September 1995 veröffentlichten wir den 2. und auch 3. Börsenbrief in einer Auflage von 3.000 Exemplaren.

Es wurde in Merzig und in der gesamten Umgebung skizziert. Von A wie Ahnenforschung bis Z wie Zeitzeugen gibt es aktuell viele Rubriken mit interessanten und ersten Angeboten und auch Gesuchen. Vor allem die Gruppe der älteren Generation, z.B. T.

Einzelgänger, würde gerne neue Anrufe tätigen, um Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen, sich zu sehen und sich für Spaziergänge zu entscheiden. Sie haben nicht die Rede; Sie beabsichtigen, ihre Zeit besonders sinnvoll zu nutzen, um Einsamkeit und Resignation loszuwerden.

  1. Bei uns fühlen Sie sich wirklich bestens aufgehoben, denn diese Art der Kontaktaufnahme erscheint Ihnen seriös, bedarfsgerecht und darf auch nicht missverstanden werden.
  2. Die Umgebung des Seniorenbüros hilft ihnen auch, Ängste vor dem Unbekannten zu überwinden und erleichtert ihnen auch den ersten Schritt.

Die Integration des Verständigungsaustauschrechts in die Seniorenarbeitswelt hat sich darüber hinaus für weitere Faktoren als sinnvoll erwiesen: Die derzeit gut funktionierende Beteiligung zwischen der AG Altenhilfe und dem Seniorenbüro mit Behörden, Organisationen, Kirchen sowie der Freien Wohlfahrtspflege Unternehmen können für den verständnisvollen Austausch genutzt werden.

Die Anfragen von Ältesten, die eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben wollen, überschneiden sich zusätzlich.

Wir können Aufgaben organisieren, die das Seniorenbüro zusätzlich zu Anrufen aus Dokumenten des Wissensaustauschs verwendet. Nicht zuletzt ist der kollegiale Austausch mit den hauptamtlichen Mitarbeitern des Arbeitskreises essenziell.

Um das Angebot für die Menschen noch attraktiver zu machen, werden wir im Frühjahr 1996 gemeinsame Aktivitäten mit dem luxemburgischen „Fräi-Zäit“ starten, z.B. B. grenzüberschreitende Radtouren und Wanderungen in Luxemburg und auch in unserer Umgebung.

Im Oktober haben wir ein Team von Luxemburger Senioren gewonnen, für die wir u. organisierte eine (freiwillige) Stadtrundfahrt sowie einen Besuch bei unserer weithin bekannten Wolfseinheit.

Wir waren total überwältigt von dem schnellen Erfolg. Tatsächlich hat sich die Kompetenzbörse Merzig in einem Jahr nicht nur in der Region, sondern auch im Saarland einen Namen gemacht.

Inzwischen sind im Saarland tatsächlich diverse andere Expertenbörsen eingeführt worden, die eigentlich um unser vernünftiges Verständnis gebeten haben. Ein regelmäßiger Austausch und auch eine Vernetzung der saarländischen Verständigungsbörsen ist wünschenswert und wird auch zukünftig angestrebt.

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